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Heute muss ich Weinen

In Ostafrika herrscht große Dürre und auch "meine/unsere" Maasai in Engaruka, ca. 3000 Menschen, sind betroffen. Wenn wir nicht schnell helfen, verhungern die ersten. Es macht mich so unendlich traurig! Ich kenne die Menschen, es ist, als ließe man Freunde einfach sterben.





Die Minimalverpflegung mit Maismehl und Bohnen kostet pro Person/Monat € 15,-. Bitte hilf, die Ärmsten und Schwächsten zu ernähren und die Not zu lindern! Bis es dann doch endlich regnet und neues Grün gedeiht!


In großer Hoffnung, Sigrid

Eramatare, Hilfsorganisation für Familien in Tansania

IBAN: AT85 2050 3033 0276 7037

BIC: SPIHAT22


Unser Projektinitiator und -partner Kaira hat längst Kontakt zu den tansanischen Behörden aufgenommen. Es gab eine Zusage, dass Mais zu einem günstigeren Preis geliefert werde. Doch es geschieht nichts. - Er versucht weiter, Unterstützung zu erhalten.

Ich schreibe derzeit Freunde/Bekannte an, die möglicherweise an größere Hilfsorganisationen anknüpfen und uns damit helfen können. Falls du dich angesprochen fühlst, bitte ich dringend um Kontaktaufnahme! Bis 26.11. bin ich nur per E-Mail (eramatare@gmx.at) oder über WhatsApp erreichbar.

Es ist bei Weitem nicht ganz Tansania von der Dürre betroffen, aber eben diese Region. Wir reden bei Ostafrika über sehr große Gebiete, da gibt es klimatische Unterschiede. Die Maasai sind bis in die 1950/60er Jahre mit dem Regen gezogen, sie wurden allerdings aus großen, regenreicheren und damit fruchtbareren Gebieten (jetzt Nationalparks) hinausgeworfen. Dazu kamen Siedlungstätigkeit, Privatisierung und sonstige Grenzziehungen, sodass die Maasai sesshaft werden mussten. Oft in sehr unwirtlichen Gegenden wie Engaruka.


Umso wichtiger ist es, unser Schulprojekt voranzutreiben und damit langfristig neue Möglichkeiten zu schaffen. Die Kinder lernen mit großer Begeisterung! Es wird bestimmt bald besser!

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